Die 80'er 1989,Wissenswertes Hithouse – Jack To The Sound Of The Underground

Hithouse – Jack To The Sound Of The Underground

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„Hithouse“ ist ein Klassiker der elektronischen Musik aus den späten 1980er Jahren. Der Song wurde ursprünglich von Technotronic produziert und war Teil ihrer Debüt-Single „Pump Up the Jam“.

Die Nummer beginnt mit einem hypnotischen Bassline und einer einfachen, aber effektiven Melodie. Es folgt ein Sample des Refrains von Rockman von Man Parrish, der ebenfalls zu den Pionieren der House-Musik gehört.

Der Text ist auf Englisch, aber die Struktur und der Rhythmus erinnern stark an afrikanische Rhythmen. Dies war typisch für viele frühe House-Tracks, die Elemente verschiedener Stile kombinierten.

„Hithouse“ gilt als einer der ersten großen Erfolge des Genres und hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der House-Musik gehabt. Er bleibt bis heute ein beliebter Clubtrack und wird oft bei Retro-Themen oder Partys gespielt.

Der Song zeigt eindrucksvoll, wie sich einfache Elemente zu etwas Großem zusammenfügen können – ein wichtiger Aspekt, der viele erfolgreiche House-Produktionen prägte.

Insgesamt ist „Hithouse“ ein wunderbarer Beispiel dafür, wie Techno und House in den 80ern begannen, ihre eigenen Wege zu gehen und neue Richtungen im Dancefloor zu erschließen.

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„Too Many Broken Hearts“ ist ein Lied aus dem Jahr 1989, das der britische Sänger und Schauspieler Jason Donovan veröffentlichte. Der Song wurde als Single ausgekoppelt und war Teil des Soundtracks zur Fernsehserie „Holding Out for a Hero“, einer Miniserie basierend auf der gleichnamigen Liedesammlung von Bonnie Tyler.

Die Melodie erinnert an die Disco- und Funk-Musik der 1970er Jahre und enthält Elemente der Synth-Pop. Der Text handelt von einem Mann, der sich nach einer Trennung wieder in die Gesellschaft zurückzieht und versucht, seine Verletzungen zu heilen. Er fühlt sich überfordert durch die vielen gebrochenen Herzen anderer Menschen und möchte nur noch für sich selbst da sein.

Der Song wurde von Stock Aitken Waterman produziert, einem bekannten Musikproduzententeam der damaligen Zeit. Es war einer der größten Erfolge von Jason Donovans Solokarriere und erreichte Platz eins in mehreren europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland.

Musikalisch ist „Too Many Broken Hearts“ geprägt durch klare Gesangsstimme, einen treibenden Rhythmus und eine einfache, aber effektive Melodie. Der Refrain ist leicht zu merken und singen, was zum Erfolg des Songs beitrug.

Insgesamt ist „Too Many Broken Hearts“ ein typisches Beispiel für die Popmusik der späten 1980er Jahre mit ihren Disco-Elementen und emotionalen Texten über Liebe und Verlust.

The Bee Gees – Ordinary LivesThe Bee Gees – Ordinary Lives

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„Ordinary Lives“ ist ein Lied der britischen Popgruppe The Bee Gees, das 1989 auf ihrem Album „One“ veröffentlicht wurde. Der Song handelt von der Suche nach einem gewöhnlichen Leben und der Sehnsucht nach Normalität.

Die Musik wird durch einfache, aber effektive Melodien und Harmonien gekennzeichnet, typisch für die späten Werke der Gruppe. Die Texte beschreiben die Langeweile und Enttäuschung, die mit dem alltäglichen Leben verbunden sind.

Der Song zeigt einen anderen Stil als viele der bekannteren Hits der Band wie „Stayin‘ Alive“ oder „Night Fever“, da er sich mehr auf introspektive Themen konzentriert und weniger auf Disco-Einflüsse setzt.

„Ordinary Lives“ wurde nicht so kommerziell erfolgreich wie einige ihrer früheren Hits, aber es bleibt ein beliebter Einblick in die späte Karriere der Bee Gees und ihre Fähigkeit, auch nach Jahren noch kreative und emotionale Songs zu schaffen.

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„Love Train“ ist ein hitparadenstarker Song aus dem Jahr 1989, der von Holly Johnson als Solo-Künstler veröffentlicht wurde. Der Titel ist eine Coverversion eines gleichnamigen Hits von The O’Jays aus den 1970er Jahren.

Der Song beginnt mit einem kraftvollen Bass-Riff und einer treibenden Rhythmusgruppe. Johnsons markante Stimme präsentiert sich hier besonders stark, mit emotionalen Vocals und einer beeindruckenden Range.

Lyrisch handelt es sich um einen Aufruf zur Liebe und Vergebung. Johnson singt über die Notwendigkeit, die Liebe zu verbreiten und Konflikte zu überwinden. Die Melodie ist einfühlsam und erzabene, was sie zu einem Lied macht, das sowohl auf der Tanzfläche als auch bei emotionalen Momenten funktioniert.

Musikalisch ist „Love Train“ eine Mischung aus Disco, Funk und Pop, mit einer orchestralen Instrumentierung, die den Song epischer wirken lässt. Der Refrain ist einfach wiedererkennbar und hat sich als Klassiker etabliert.

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