Die 80'er 1989,Wissenswertes Jason Donovan – Too Many Broken Hearts

Jason Donovan – Too Many Broken Hearts

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„Too Many Broken Hearts“ ist ein Lied aus dem Jahr 1989, das der britische Sänger und Schauspieler Jason Donovan veröffentlichte. Der Song wurde als Single ausgekoppelt und war Teil des Soundtracks zur Fernsehserie „Holding Out for a Hero“, einer Miniserie basierend auf der gleichnamigen Liedesammlung von Bonnie Tyler.

Die Melodie erinnert an die Disco- und Funk-Musik der 1970er Jahre und enthält Elemente der Synth-Pop. Der Text handelt von einem Mann, der sich nach einer Trennung wieder in die Gesellschaft zurückzieht und versucht, seine Verletzungen zu heilen. Er fühlt sich überfordert durch die vielen gebrochenen Herzen anderer Menschen und möchte nur noch für sich selbst da sein.

Der Song wurde von Stock Aitken Waterman produziert, einem bekannten Musikproduzententeam der damaligen Zeit. Es war einer der größten Erfolge von Jason Donovans Solokarriere und erreichte Platz eins in mehreren europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland.

Musikalisch ist „Too Many Broken Hearts“ geprägt durch klare Gesangsstimme, einen treibenden Rhythmus und eine einfache, aber effektive Melodie. Der Refrain ist leicht zu merken und singen, was zum Erfolg des Songs beitrug.

Insgesamt ist „Too Many Broken Hearts“ ein typisches Beispiel für die Popmusik der späten 1980er Jahre mit ihren Disco-Elementen und emotionalen Texten über Liebe und Verlust.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Related Post

Michael Jackson – Another Part Of MeMichael Jackson – Another Part Of Me

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]

„Another Part of Me“ ist ein Popsong aus dem Jahr 1991, der auf Michael Jacksons Album „Dangerous“ veröffentlicht wurde. Das Lied gilt als eines der bekanntesten und erfolgreichsten Stücke des Albums.

– Der Song beginnt mit einem markanten Bassriff und einer energiegeladenen Melodie.
– Die Musik ist eine Mischung aus Pop, Rock und R&B-Elementen.
– Jacksons Stimme zeigt seine Fähigkeit, sowohl sanfte Passagen als auch kraftvolle Gesangspassagen zu bewältigen.

Der Titel „Another Part of Me“ lässt sich wörtlich übersetzen als „Ein weiterer Teil von mir“. Der Text thematisiert die Idee, dass man verschiedene Aspekte seiner Persönlichkeit oder Identität hat, die sich in verschiedenen Situationen zeigen können.

Das zugehörige Musikvideo zeigt Jackson in verschiedenen Rollen und Umgebungen, was die Idee des Liedes visualisiert. Es enthält humorvolle Anspielungen auf Jacksons berühmte Tanzfiguren wie den Moonwalk.

„Another Part of Me“ wurde ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100-Charts in den USA. Es gilt als eines der besten Lieder des Albums „Dangerous“ und einer der bekanntesten Songs von Michael Jackson in den 1990er Jahren.

Das Lied zeigt Jacksons Fähigkeit, sowohl musikalisch als auch visuell ein beeindruckendes Werk zu schaffen, das bis heute seine Anhänger begeistert.

Bad Boys Blue – Lady In BlackBad Boys Blue – Lady In Black

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„Lady In Black“ ist ein hitparadenstarker Song der deutschen Boygroup Bad Boys Blue, der 1985 veröffentlicht wurde. Das Lied handelt von einer mysteriösen Frau namens Lady in Black, die als Geisterfrau oder Hexe dargestellt wird.

Die Textzeilen beschreiben diese faszinierende und unheimliche Figur:

„Sie tritt aus dem Schatten hervor,
Ihre Augen glühen wie Feuer,
In ihrer Hand eine schwarze Rose,
Sie tanzt mit mir bis zum Morgen.“

Der Refrain wiederholt den Chorus: „Lady in black, lady in black“, was die Aura dieser geheimnisvollen Gestalt verstärkt.

Das Lied kombiniert einen melancholischen Text mit einem eingängigen Melodie und einer dramatischen Musik, die durch Synthesizern und Streichern gekennzeichnet ist. Die Gesangsstile der Bandmitglieder ragen besonders hervor, wobei sie ihre Stimmen harmonisch miteinander vermengen.

„Lady In Black“ wurde zu einem Klassiker der 80er-Jahre und bleibt bis heute beliebt bei Fans der Disco- und Popmusik dieser Epoche. Der Song hat sich auch in Filmmusiken etabliert und wird oft in verschiedenen Kontexten verwendet.

Bad Boys Blue war eine der erfolgreichsten Boygroups der 1980er Jahre in Deutschland und Europa, und „Lady In Black“ zählt zu ihren bekanntesten Hits neben anderen Titeln wie „You’re a Woman“ und „Pretty Young Girl“.

Das Lied erz abbildet die Stimmung der damaligen Zeit, mit seiner Mischung aus Romantik, Mysterium und einem Hauch von Unheimlichkeit, was es zu einem fesselnden Hörerlebnis macht.

Jive Bunny & The Mastermixers – Swing The MoodJive Bunny & The Mastermixers – Swing The Mood

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„Swing The Mood“ ist ein bekanntes Mashup-Lied der britischen Band Jive Bunny & The Mastermixers. Das Stück wurde 1990 veröffentlicht und ist eine Kombination aus verschiedenen Swing- und Jazz-Stücken der 1930er Jahre.

Die Liedtexte sind eine Mischung aus verschiedenen Songs dieser Ära, darunter „Five Foot Two, Eyes of Blue“ von Gene Austin, „Dinah“ von Ethel Waters, „Singin‘ in the Rain“ von Cliff Edwards und „The Varsity Drag“ von George Gershwin.

Das Lied beginnt mit einem Intro, das Elemente aus verschiedenen Swing-Stücken enthält, bevor es in den Hauptteil übergeht, der die Mischung aller vier Songs präsentiert. Die Instrumentierung ist typisch für die Swing-Jazz-Ära der 1930er Jahre mit Trompeten, Saxophonen, Posaunen und einer rhythmischen Rhythmusgruppe.

Der Song wurde zu einem großen Erfolg und erreichte Platz eins in mehreren europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland und Österreich. Er gilt als eines der bekanntesten Mashup-Lieder aller Zeiten und hat dazu beigetragen, dass Swing-Musik wieder populär wurde.

Die Musikalisierung verschiedener Lieder in einem einzigen Stück war eine innovative Technik, die von Jive Bunny & The Mastermixers perfektioniert wurde und später von anderen Künstlern nachgeahmt wurde.

Insgesamt ist „Swing The Mood“ ein unterhaltsames Tribut an die Swing-Jazz-Ära der 1930er Jahre, kombiniert mit moderner Produktionstechnik und einem catchy Refrain.