Die 80'er 1989,Wissenswertes Don Johnson – Tell It Like It Is

Don Johnson – Tell It Like It Is

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„Tell It Like It Is“ ist ein Soul-Song, der 1970 von Donny Hathaway veröffentlicht wurde. Der Song beginnt mit einem einführenden Klavier und entwickelt sich dann zu einer emotionalen Ballade über Verlust und Traurigkeit. Die Stimme von Donny Hathaway wird hier besonders eindrucksvoll präsentiert.

Der Text beschreibt die Gefühle eines Menschen, der nach dem Verlust seiner Geliebten um Trost fleht. Er bittet darum, dass man ihm die Wahrheit sagt, auch wenn sie schmerzhaft ist.

Die Musikalität des Stücks liegt in der Kombination aus klaren, aber emotionalen Gesang und einer einfachen, aber effektvollen Instrumentierung. Der Song gilt als einer der besten Soul-Stücke der 1970er Jahre und hat viele Cover-Versionen hervorgebracht.

Es ist wichtig zu beachten, dass dieser Song nicht von Don Johnson stammt, sondern von Donny Hathaway, einem bekannten Soulsänger der 1970er Jahre. Don Johnson ist dagegen ein Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Sonny Crockett in der Fernsehserie Miami Vice bekannt wurde.

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Tone Loc – Wild ThingTone Loc – Wild Thing

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„Wild Thing“ ist ein Hip-Hop-Song aus dem Jahr 1989, der von Tone Loc (Terry Lynn Travis) geschrieben und gesungen wurde. Der Song ist bekannt für seine humorvollen und oft sexuell konnotierten Lyrics sowie seinen eingängigen Refrain.

Der Titel bezieht sich auf einen alten Rock ’n‘ Roll-Song von Chan Romero aus dem Jahr 1959, der ebenfalls „Wild Thing“ hieß. Tone Locs Version übernimmt den Grundrhythmus und die Melodie des Originals, fügt aber seine eigenen Rap-Passagen hinzu.

Der Song wurde zu einem der erfolgreichsten Hip-Hop-Singles aller Zeiten und erreichte Platz eins in den Billboard Hot 100 Chart. Er gilt als einer der ersten großen Hip-Hop-Hits, der breite Popularität erlangte und Hip-Hop-Musik ins Mainstream-Bereich brachte.

Die Musikvideo zeigte Tone Loc, der in verschiedenen Situationen Rap-Passagen vorführt, während er gleichzeitig versucht, eine Frau zu verführen. Dies führte zu Kontroversen, da einige Leute die Lyrics als zu explizit empfanden.

„Wild Thing“ bleibt bis heute ein Klassiker der Hip-Hop-Goldzeit und wird oft als einer der einflussreichsten Songs dieser Ära genannt. Er hat viele Künstler inspiriert und bleibt eine der bekanntesten Rap-Songs aller Zeiten.

Rufus & Chaka Khan – Ain’t NobodyRufus & Chaka Khan – Ain’t Nobody

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„Ain’t Nobody“ ist ein Hit-Song aus dem Jahr 1983, der von David Foster und Jay Graydon geschrieben wurde. Der Song wurde von Rufus aufgenommen, einem US-amerikanischen Funk-Rock-Band, die in den 1970er Jahren aktiv war.

Der Titeltrack des Albums „Stompin‘ at the Savoy“, wurde von Chaka Khan gesungen, die zu dieser Zeit Sängerin bei Rufus war. Der Song kombiniert Funk-, Rock- und Soul-Elemente und ist bekannt für seine eingängliche Melodie und Chakas kraftvolle Stimme.

Die Texte handeln von einer Beziehung, in der die Partnerin nicht verletzt werden möchte und sich weigert, ihre Freiheit aufzugeben. Es wird eine Art von unerschütterlicher Liebe beschrieben, die trotz aller Widrigkeiten Bestand hat.

Musikalisch ist der Song durch seinen markanten Bass-Klang und die Synthesizer-Arrangements gekennzeichnet. Die Produktion ist prägnant und direkt, was zum Erfolg des Songs beitrug.

„Ain’t Nobody“ erreichte Platz eins in den Billboard Hot 100-Charts und wurde zu einem Klassiker der 1980er Jahre. Er bleibt bis heute ein beliebter Song, der oft in Filmen, Fernsehserien und Werbespots verwendet wird.

Chaka Khans Gesangsstil und die Energie des Songs haben dazu beigetragen, dass „Ain’t Nobody“ zu einem ikonischen Funk-Soul-Hit avancierte und weiterhin gefeiert wird.

Mysterious Art – Das Omen (Teil 1)Mysterious Art – Das Omen (Teil 1)

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„Mysterious Art – Das Omen (Teil 1)“ ist ein fesselndes und atmosphärisches Stück, das Elemente von Klassik und Elektronischer Musik verbindet. Die Komposition beginnt mit einer mysteriösen Melodie, die langsam aufgebaut wird und dem Hörer ein Gefühl der Spannung und Erwartung vermittelt.

Der Titel „Das Omen“ deutet bereits auf ein düsteres oder prophetisches Thema hin, was sich auch in der Musik widerspiegelt. Ein drängender Rhythmus und unheimliche Klänge erzeugen eine Atmosphäre des Unbekannten, während orchestralische Elemente Tiefe und Dimension zur Komposition hinzufügen.

Als Teil einer größeren Arbeit suggeriert „Das Omen (Teil 1)“ einen fortlaufenden Erzabstieg ins Dunkle, der möglicherweise noch mehr Geheimnisse enthüllen wird. Die Musik wirkt wie ein Aufruf, sich auf eine Reise durch die Schatten einzulassen, ohne dabei den Sinn für Harmonie und Struktur zu verlieren.

Obwohl das Werk als Teil einer größeren Komposition gedacht zu sein scheint, kann es auch als eigenständiges Stück genossen werden. Es bietet einen Einblick in eine Welt, die zwischen Licht und Finsternis schwebt, wo die Grenzen zwischen Realität und Vision verschwimmen.

„Mysterious Art – Das Omen (Teil 1)“ ist eine faszinierende musikalische Erfahrung, die Fans klassischer Musik und Elektronischer Musik gleichermaßen ansprechen dürfte. Sie lädt zum Nachdenken über Themen wie Schicksal, Prophezeiung und die Verbindung zwischen Menschlichkeit und etwas Übernatürlichem ein.