Die 80'er 1989,Wissenswertes De La Soul – Me Myself And I

De La Soul – Me Myself And I

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„Me, Myself and I“ ist ein Lied der Hip-Hop-Band De La Soul aus dem Jahr 1989. Der Song wurde als Singleauskopplung für ihr zweites Studioalbum „De La Soul Is Dead“ veröffentlicht.

Der Titel bezieht sich auf die Idee, dass man selbst sein bester Freund und Mentor sein kann. Die Bandmitglieder verwenden dabei humorvolle Anspielungen und Wortspiele, um ihre Botschaft zu vermitteln.

Musikalisch ist der Song geprägt durch:

– Ein kraftvoller Beat mit einer markanten Bassline
– Vielseitige Instrumentation, einschließlich Keyboards und Gitarren
– Experimentelle Soundeffekte und Samples

Lyrisch thematisiert das Lied:

– Selbstreflexion und persönliche Entwicklung
– Überwindung von Ängsten und Zweifeln
– Den Wert der Selbsterkenntnis und -akzeptanz

„Me, Myself and I“ gilt als eines der bekanntesten und beliebtesten Lieder von De La Soul und zählt zu den Klassikern der Hip-Hop-Musik der 1990er Jahre.

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Texas – I Don’t Want A LoverTexas – I Don’t Want A Lover

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„I Don’t Want A Lover“ ist ein Lied der schottischen Band Texas, das 1997 als Single veröffentlicht wurde. Das Stück wurde von Sharleen Spiteri geschrieben und ist Teil ihres Albums „White On Blonde“.

Die Melodie ist melancholisch und introspektiv, mit einer sanften Gitarrenbegleitung und einem emotionalen Gesang von Sharleen Spiteri. Der Text handelt von einer Person, die sich weigert, eine Beziehung einzugehen oder zu lieben, da sie Angst vor Verletzungen hat.

Das Lied wurde weltweit ein großer Erfolg und gilt als einer der bekanntesten Songs der Band Texas. Es erreichte Platz eins in den UK Singles Chart und wurde auch in anderen Ländern wie Deutschland und Österreich erfolgreich.

Die Musikvideo zeigt Sharleen Spiteri, die das Lied live auftritt, während sich um sie herum Bilder von Menschen in verschiedenen Lebenssituationen abspielen lassen.

– Genre: Alternative Rock, Pop-Rock
– Länge: 4 Minuten und 37 Sekunden
– Besetzung: Sharleen Spiteri (Gesang), Johnny McElhone (Bass)
– Produzent: Ed Buller

„I Don’t Want A Lover“ ist ein Beispiel für Texas‘ Fähigkeit, melancholische und introspektive Songs mit einer starken Melodie zu schreiben, die weltweit Resonanz findet.

Tears For Fears – Sowing The Seeds Of LoveTears For Fears – Sowing The Seeds Of Love

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„Sowing The Seeds Of Love“ ist ein hitparadenreicher Song der britischen Band Tears For Fears aus dem Jahr 1989. Der Titel stammt vom Album „The Seeds of Love“.

Der Song beginnt mit einem hypnotischen Bass-Riff und einer kraftvollen Gitarrenmelodie. Die Vocals sind von Roland Orzabal und Curt Smith gesungen. Das Lied enthält auch Elemente aus verschiedenen Musikstilen wie Rock, Pop und R&B.

Lyrisch geht es um Themen wie Liebe, Verlust und persönliche Wachstum. Der Text ist metaphorisch und erz abbildet die Idee, dass man seine Gefühle und Erfahrungen weitergibt, ähnlich wie man Samen sät, um neue Pflanzen zu wachsen lassen.

Musikalisch ist „Sowing The Seeds Of Love“ für seine Zeit sehr innovativ. Es verwendet einen neuen Sound, der von Synthesizern und elektronischer Percussion unterstützt wird. Dies war besonders bemerkenswert, da der Song vor dem Aufkommen des Britpop in den späten 1980er Jahren erschien.

Der Song erreichte Platz eins in mehreren Ländern, darunter Großbritannien, Kanada und Deutschland. Er wurde auch für zwei Grammy Awards nominiert: einen für Record of the Year und einen für Best Music Video.

Insgesamt gilt „Sowing The Seeds Of Love“ als eines der besten Werke von Tears For Fears und als Klassiker der späten 1980er Jahre. Seine einzigartige Mischung aus traditionellen Instrumenten und moderner Elektronik sowie seine emotionalen Lyrics machen ihn zu einem dauerhaften Lieblingslied vieler Fans.

The Bangles – Eternal FlameThe Bangles – Eternal Flame

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„Eternal Flame“ ist ein hitparadenstarker Song der amerikanischen Rockband The Bangles aus dem Jahr 1989. Das Lied wurde für den Film „Die Braut, die sich nicht traut“ (Look Who’s Talking) geschrieben und produziert.

Der Text handelt von einer Frau, die ihre Liebe zu ihrem Mann bekräftigt, auch wenn er verstorben ist. Sie schwört, dass ihre Liebe ewig währen wird („I’ll love you until the day I die“). Die Melodie ist einfühlsam und emotional, mit einem Refrain, der wiederholt: „Eternal flame, eternal flame“.

Das Lied wurde von Tom Kelly und Billy Steinberg geschrieben und produziert. Es erreichte Platz eins in vielen Ländern, darunter Deutschland, Großbritannien und Kanada. In den USA konnte es zwar nicht die Top 40 erreichen, aber es war trotzdem sehr erfolgreich und gilt als eines der bekanntesten Lieder der Band.

Musikalisch ist „Eternal Flame“ geprägt durch die harmonischen Gesangsstimmen der Bandmitglieder Susanna Hoffs, Vicki Peterson und Debbi Peterson sowie den E-Gitarrenriffen von Vicki Peterson. Der Song kombiniert Elemente von Rock, Pop und Country, was typisch für The Bangles‘ Stil ist.

Heute zählt „Eternal Flame“ zu den Klassikern der 80er-Jahre und bleibt ein beliebtes Cover-Lied bei verschiedenen Interpreten. Es ist ein Beispiel dafür, wie ein Lied aus einem Soundtrack zu einem solchen Erfolg werden kann und wie es die Band The Bangles auf die Landkarte setzte.